Unser Antrieb?

Eine bessere Welt!

Wir wissen es alle, aber verdrängen es gern: Grenzenlose Tierquälerei, gierige Ausbeutung natürlicher Ressourcen und erbarmungslose Versklavung von Kindern - leider unterstützen wir mit unserem üblichen Konsumverhalten so ziemlich alles was schlecht ist. Wir wollen das nicht mit unserem Geld unterstützen, noch es so verdienen. 

 

Wollen wir überhaupt eine Zukunft, müssen wir sie konkret gestalten. 

Unsere Mission?

Foto: Lina & Franziska , Fotograf: http://vitussoska.de
Foto: Lina & Franziska , Fotograf: http://vitussoska.de

gemeinsam mit Euch

DIE ÖKO-SOZIALE SZENE VERGRÖSSERN!

Das geht nicht von heute auf morgen. Doch lieber das Gute zu üben, als zu resignieren oder in Perfektion zu scheitern... 

Also: Zeit anzufangen! In einer Branche Alternativen aufbauen bzw. unterstützen & jeden Tag ein bißchen besser werden!


Warum Online-Handel?

https://www.deutschepost.de/de/g/gogreen.html
https://www.deutschepost.de/de/g/gogreen.html

Wirtschaft muss funktionieren, ohne Natur, Menschen und Tiere auszubeuten. Hierzu wollten wir beitragen. Einmal diese Entscheidung getroffen, standen viele Überlegungen im Raum.

 

Wir haben uns bewusst für den Online-Handel entschieden, da dieser an Bedeutung zunimmt und gerade für Kleinstädte und ländliche Gebiete im Bezug auf den Zugang zu ethisch und ökologisch vertretbaren Waren eine wichtige Rolle spielt. 

Warum (GREEN) Fashion?

Emotion pur: Kein Konsumartikel beschäftigt uns mehr als Mode.

Kaum eine Sache vermag Menschen so zu berühren.

Mode ist Identifikation,

ist Statement,

wird zum Ausdruck unserer Persönlichkeit.

In keiner Branche haben wir mehr Potential gesehen, nachhaltiges Bewusstsein zu schärfen. 

Konsumliebling: Nichts wird online mehr geshoppt als Kleidung!

Jeder Deutsche kauft circa 15 kg Kleidung im Jahr und wirft diese auch wieder weg. Dabei liegt die Nutzungsspanne zumeist deutlich unter der Haltbarkeit. Allein 500 Mio. (!) T-Shirts & Unterhemden werden allein in Deutschland jährlich verkauft! 

Botschafter: Modekauf ist immer ein Statement für oder gegen nachhaltige Entwicklung!

Kleider machen Leute. Nicht nur ganz direkt durch Farben, Formen oder Schriftzüge.

Das Material, dass wir kaufen,

seine Herkunft,

wie es gefertigt wird

zeigt sofort, ob wir uns bemühen fair mit Umwelt, Tieren und Mitmenschen umzugehen.   

 


So schlimm kann es doch nicht sein!?

Leider doch. Die Textile Kette rückwärts (stark gerafft)...

Wegwerfware: Ca. 1,5 Mio. t Textilien landen allein in Deutschland jährlich im Müll

500.000.000 T-Shirts und Unterhemden werden jährlich in Deutschland verkauft. 40 % unserer Kleidung wird selten oder nie getragen.

Laut Greenpeace-Umfrage haben 83% noch nie Kleidung getauscht, über die Hälfte hat diese noch nie weiter verkauft oder Kleidung zum Schneider gebracht.

Die Folge sind Berge an Alttextilien, deren Entsorgung zunehmend Probleme bereitet. So landen allein bei einem Altkleiderverwerter bei Halle 400t pro Tag. Die Hälfte wird weltweit weiterverkauft. Der Rest wird geschreddert. Von dem entstehenden, Watte ähnlichen Material werden noch 11.000 t jährlich genutzt.  

Ökologische Schäden: Giftstoffe aus Fabriken werden oft  ungeklärt abgeleitet

Sicher ist: Ein Drittel aller Chemikalien weltweit landet in der Kleidung – die meisten davon waren nie für den Hautkontakt vorgesehen gewesen. So Autorin Kirsten Brodde, welche 2009 ihr Buch „Saubere Sachen“ veröffentlichte. 

 

Bei uns zählt die Textilveredelung zu den Branchen mit dem höchsten Abwasseranfall, belastet durch diverse Chemikalien die in der Herstellung verwendet werden. Giftstoffe landen unweigerlich in den Böden und damit in Nahrungsmitteln und Trinkwasser. In China gelten mehr als 2/3 der Flüsse und Seen als verschmutzt. 

Weit weit weg, wo es keiner sieht: Über 90 % unserer Textilien stammen aus Asien.

Mit der Verlagerung von Arbeit in sogenannte Billiglohnländer entledigen sich Unternehmen der Verantwortung für die Beschäftigten. 

Abgesehen von den entstehenden Transportemissionen, welche die Entfernung mit sich bringt, sind die Umwelt- und Sozialstandards nach wie vor sehr gering. FabrikarbeiterInnen zahlen den hohen Preis für billige Kleidung.

Sie arbeiten 7 Tage/Woche bis zu 12 h täglich, erzwungene Überstunden, Übergriffe und Verbot von Gewerkschaften sind nach wie vor ein großes Thema.

 

 

 

 

Wahnsinn: 1 Kilo Baumwolle verbraucht 15.000 l Wasser; allein 1 Shirt benötigt 2.700 l

Nach Angaben von UNICEF arbeiten etwa 168 Millionen Kinder auf Plantagen und Müllkippen, in (Gold)-Minen oder hinter verschlossenen Haustüren wie Sklaven. Allein 90 Mio. im Baumwollanbau.

Rund 75% der Baumwollpflanzen sind gentechnisch verändert. Laut WHO sterben pro Jahr 20.000 Menschen an Pestizidvergiftung im konventionellen Baumwollanbau.

Neben den Gifteinträgen in Boden und Trinkwasser ist der Wasserverbrauch problematisch. Der Anbau führt außerdem großflächig zur Abholzung von Bäumen.

 


Unser Ansatz?

EIN MORALISCHES ANGEBOT!

Aufregende Unterwäsche & Swimwear aus Reststoffen *oder* Bio-Fasern aus dem europäischen Raum, einschließlich Türkei

Versuch doch mal, schöne Unterwäsche zu finden, die fair, vegan und ökologisch hergestellt wird und nicht zu diesem zerstörerischen Pestizid- und Plastikwahnsinn beiträgt. 

Diesen Gedanken verfolgt, war klar: Wir haben hier einen Bedarf... denn auch Hardcore-Ökos kaufen i. d. R. keine gebrauchten Schlüpfer ;-). 

Bio-Unterwäsche ist wirklich noch viel zu häufig ein ideales Mittel, um das muffige Öko-Klischee zu bedienen. Und auch beim Einkaufsbummel fällt auf, dass dieses Thema im Handel bisher zu wenig beachtet wird.

Doch schaut man genauer hin, gibt es bereits einige überzeugende Green Fashion-Labels, die mehr Aufmerksamkeit verdienen. Aus diesem Grund filtern wir die Highlights aus der Branche heraus und bringen sie für euch auf eine Plattform! 

Hochwertige Accessoires, welche aus biologischen, recycelten und/oder Rest-Stoffen so regional wie möglich entstehen.

 Accessoires - hübsche kleine Dinge. "Nice to have".

Bei ihrer Fertigung entstehen unvorstellbares Leid und ökologische Schäden. Keiner möchte Kinderarbeit und trotzdem finanziert ein unreflektierter Kauf genau das.Aus diesem Grund wollten wir uns diesem Thema widmen. Um aufzuklären und Alternativen aufzuzeigen. Es gibt sie. 

Unsere Labels verwenden ausschließlich recycelte Materialien, Reststoffe oder biologische Materialien aus dem europäischen Raum.  So entsteht kein neuer Müll + Ressourcen werden geschont! 

Wir arbeiten selbstverständlich nur mit Unternehmen zusammen die streng auf soziale Kriterien achten und gemeinsam mit uns besser werden wollen.

Endlich wieder Leinen! Wenn schon neue Shirts, dann möglichst regional, fair, definitiv bio und mit klarem Statement! Wir sind dran... .

Bio- Baumwolle bietet tolle Trageeigenschaften. TROTZDEM:  

> Die regionalsten Felder sind in Griechenland und der Türkei 

> Leinen, Hanf und andere Pflanzenfasern sind deutlich  anspruchsloser, ökologischer & regionaler! 

Deshalb wollen wir einen Beitrag leisten, die ursprünglichen Fashion- Stoffe mit einer eigenen Tank-Top-Kollektion zu stärken. Mit Hanf ist es schwierig (wer hier mal einen guten Hinweis hat, bitte Mail an uns! Leinen ist ein sehr hochwertiger Stoff und wurde durch die billige Baumwoll-Produktion zurückgedrängt. Erfährt jedoch eine Renaissance. Unsere Shirts bestehen 60 bzw. 65 % aus Leinen und haben noch einen Anteil von 35 bzw. 30 % Bio-Baumwolle. Damit knittern sie nicht wie 100 % Leinen, bieten aber all' seine Vorteile (mehr Infos hier). 


Anforderungen an unsere Labels

✔  Kurze Wege! Uns ist es wichtig, dass die Herstellung ausschließlich im europäischen Raum stattfindet. Denn umso weiter der Weg, umso mehr Emissionen entstehen. Produktion muss wieder so regional wie möglich werden.  Wir setzen daher auf Bio-Baumwolle aus Griechenland, Portugal  & Türkei.

✔  Aufregend! Es gibt so gute Labels, die zeigen, dass Green Fashion, Fair Fashion oder Slow Fashion NICHTS mehr mit dem miefigen Öko-Image zu tun hat. Wir selektieren für Euch DIE Highlights der nachhaltigen Unterwäsche & Accessoires; fernab von langweiliger Massenware! 

✔ Voll Öko! Wir wählen ausschließlich Textilien aus, die aus veganen, nachwachsenden, kontrolliert biologisch angebauten Naturfasern bestehen - oder - aus recycelten bzw. wiederverwerteten Reststoffen entstanden sind. Für Produkte aus Biobaumwolle gilt, dass sie max. 5 % Elasthan enthalten dürfen. 

✔ Transparenz!

 Faire Arbeitsbedingungen, Bio-Stoffe - auch in diesem Zusammenhang spielt Nähe eine wichtige Rolle. Unsere Partner leben wie wir vertrauensbasierte Kooperationen & nachweisbare Transparenz. 

 Up- & Re-Cycling!

Rohstoffe möglichst verschonen & Müll vermeiden. Durch den Einfallsreichtum unserer nachhaltigen Fashion Labels gelingt die Wiederverwertung von hochwertigen Materialien zu wahren Schmuckstücken. 

Unsere internen Prozesse: So gut wie möglich!

Unser Konto betreut die GLS - Bank, welche sich darauf konzentriert, Projekt mit ökologischem und sozialem Mehrwert zu unterstützen. Was wir darüber hinaus noch tun, um gute Vorfahren für kommende Generationen zu sein, seht ihr hier: 

Strom & Heizung

Ein Online-Business läuft nicht ohne Strom. Den beziehen wir  Strom, genauso wie das innovative Windgas, von Greenpeace Energy und sind sehr zufrieden damit. Natürlich versuchen wir trotzdem so sparsam wie möglich damit umzugehen. Mittelfristig soll auch eine eigene Solaranlage her, wir sagen Euch Bescheid wenn es soweit ist! :-)

Auch wenn im Hinblick auf die Energiewende noch einiges zu tun ist und Energiesparen die wichtigste Aufgabe bleibt,  so ist es doch unerlässlich, den Wandel zu unterstützen. 

Verpackung und Lager

Die beiden auf dem Bild sind "Emma" & "Enno"  - unsere wichtigsten Mitarbeiter. Sie haben früher in einem Kosmetiksalon gearbeitet und stehen uns für Detailshootings, Repräsentation und Anproben zur Verfügung. Sie haben schon einige Schrammen, aber sind nach wie vor motiviert, ausdauernd und belastbar! 

Im Lager handhaben wir es auch gebraucht. Papier und Karton ist selbstverständlich recycelt. Klebeband erhalten wir aus ungebrauchten Restbeständen. Und für die Lagerorganisation haben wir Schuhläden abgeklappert & unzählige Kartons gesammelt, welche tagtäglich weggeschmissen werden, nachdem sie nur kurz für den Transport genutzt werden. 

Mobilität und Technik

Wir nutzen so viel wie möglich öffentliche Verkehrsmittel, was häufig deutlich stressfreier abläuft, als im lange Touren im Auto. Und frau kommt zum Lesen! Hin und wieder geht es allerdings nicht ohne PKW. Wir haben uns dazu entschieden, vorerst einen alten gebrauchten Twingo zu nutzen, der im Verbrauch doch recht sparsam ist. Ein Elektroauto war schon öfter im Gespräch. Ob das für die wenigen Fahrten "nachhaltiger" ist,... ich weiß es nicht.  Hinweise und Meinungen gerne per Mail! :-) 


Wir unterstützen monatlich NGOs die uns von Herzen überzeugen:


Entdecke jetzt unsere moralischen Angebote...

Ökostrom und Windgas

beziehen wir von Greenpeace Energy

 Von Herzen vielen Dank für Eure Sympathiebekundungen !

Unser Konto betreut die GLS Bank

Ihr erreicht uns unter kontakt@moralisches-angebot.de